Frohes Neues: Erste Tour 2017 Große Zeterklippe

Hallo Harz- und Wanderfreunde. 2016 ist Geschichte, es lebe 2017. In dem Sinne wünsche euch allen ein frohes neues Jahr. Ich war am 1. Januar prompt auf meiner ersten Wandertour 2017. Hier meine Neujahrsgrüße von der Großen Zeterklippe.

Seid ihr gut ins neue Jahr gekommen? Oder habt ihr Silvester ein bissel arg doll gefeiert? Ich habe zwar weder groß getrunken noch Raketen abgefeuert, ins Bett bin ich aber auch erst gegen zwei Uhr morgens. Trotzdem ging es am nächsten Morgen gegen acht wieder aus den Federn.

Die Große Zeterklippe & ein frohes Neues

Anschließend auf meine erste Wandertour 2017. Die begann ich in Drei Annen Hohne. Von dort ging es über den Trudenstein (HWN 17) zum Molkenhausstern (HWN 23). Danach zur Großen Zeterklippe (HWN). Und anschließend über Gelber Brink (HWN 22), den Glashüttenweg und Ahrensklint (HWN 13) zurück nach Drei Annen Hohne. Oben auf der Zeterklippe hat es fürchterlich gezogen. Dafür entschädigte die tolle Aussicht. Samt einem Brocken quasi zum anfassen. Die Aussicht war jedenfalls Spitze. Der Ton kommt im Video dagegen nicht so gut rüber. Das wichtigste aber ist verständlich: Ein frohes neues Jahr 2017!

Ein Bericht zur Tour folgt…

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2 Antworten auf Frohes Neues: Erste Tour 2017 Große Zeterklippe

  • Du Glücklicher! Bei meinem Besuch hatte ich 10m Sicht 😂 auf dem Glashüttenweg habe ich mich bei Glatteis aufs Maul gelegt. Hatte wochenlang im Handgelenk Schmerzen. Aber ich finde die Ecke auch sehr schön.

    Grüße aus dem Ostharz

    • Hallo Thomas, sorry die späte Antwort. Wetter: ja Glück, aber ganz großes. Morgens hüllte sich der Brocken noch dick in Nebel, da hatte ich schon rot (bzw. nix) gesehen. Dann auf der Zeterklippe plötzlich beste Sicht. Und ich bin eigentlich nicht gerade der typische Glückspilz. Auf die Schnute hätte ich mich auch fast gelegt. Bei den Brockenkindern! Wo zur Hölle geht da der Weg lang? Das war ja Überlebenstraining auf 100 m. Erst bin ich zwischen den Felsen auf Eis weggerutscht, dann hätte ich mich fast an einem dicken Ast aufgespießt. War knapp, verdammt knapp. Ebenfalls Grüße aus dem Ostharz, allzu weit liegen wir ja nicht auseinander 🙂

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