Meine Flop 3: Die unschönste Stempelstelle 2016

Letzte Woche habe zur Wahl der schönsten Stempelstelle der Harzer Wandernadel 2016 meine Top 3 gekürt. Nun habe ich mir gedacht, warum eigentlich nur die Top 3? Hier mal die unschönste Stempelstelle 2016 und meine persönliche Flop 3.

Bis letzten Samstag durften Stempeljäger und Harz-Wanderer ihre Stimme abgeben, nämlich zur schönsten Stempelstelle der Harzer Wandernadel 2016. Der Sieger dürfte mittlerweile feststehen, wird allerdings erst am Samstag beim Kaiser- und Königstreffen auf dem Brocken verraten. So weit so gut. Oder eigentlich auch nicht. Denn wenn wir die schönste Stempelstelle des Jahres wählen dürfen, warum dann nicht auch die unschönste Stempelstelle 2016? Oder eben ganz banal die hässlichste, fürchterlichste und langweiligste Stempelstelle?

Rappbodeblick - unschönste Stempelstelle 2016

Gute Frage, eine Antwort muss sich wohl jeder selber geben. Ich bin jedenfalls darauf gekommen, als ich mit einem bekannten YouTuber einen kleinen Streitplausch hatte. Der hatte nämlich ein Video ins Netz gestellt, „zehn Stempelstellen an einem Tag“ – mit dem Auto. Das ist natürlich nicht Sinn einer WANDERnadel und für mich ganz einfach – verzeiht den Ausdruck – Selbstverarsche. Wobei der gute Mann gar nicht mal unrecht hatte. Für jede Harztour muss er lange mit dem Auto anfahren, um dann eine Stempelstelle zu erwandern, die halt nicht unbedingt zu den schönsten im Harz gehört.

Flop 3: Die unschönste Stempelstelle 2016…

Das der frühere Stempeljäger mittlerweile nicht mehr den Stempeln der Harzer Wandernadel hinterher jagt, ist da durchaus verständlich. Ich habe mich selbst schon bei so mancher Stempelstelle gefragt, warum ich das mache. Nach knapp 70 Stempeln kenne ich einige Stellen, zu denen ich freiwillig kein zweites Mal wandere. Andere wie die Teufelsmauer Weddersleben – mein Sieger 2016 -, Agnesberg, Ottofelsen oder Steinerne Renne besuche ich dagegen des öfteren.

Einfach aus Wanderlust, um diese Orte wiederzusehen. Um den Ausblick (wenn denn vorhanden) zu genießen, um Fotos zu machen, um abzuschalten. Nicht wegen der Harzer Wandernadel. Die Stempel habe ich längst. Und jedes Mal eine Stunde durch den Harz fahren, mag ich auch nicht. Eine Stunde wohlgemerkt. Der YouTuber muss da eigener Aussage zufolge deutlich länger fahren. Nur mal am Rande.

Als Wanderer, bekennender Harzfan und obendrein auch noch Anwohner kann ich dem YouTuber also nur recht geben. Manche Stempelstelle ist einfach Blödsinn und gehört ausgetauscht. Zum zehnjährigen Jubiläum der HWN wurden zwar einige Stellen gewechselt, doch da hätte man deutlich mehr tun können. Meine Meinung. Und ich kenne noch lange nicht alle 222 Stempelstellen, derzeit komme ich nur auf ein gutes Drittel. Es mag also noch etliche HWN Stempelstellen im Harz geben, die ich nicht mögen werde und den Titel unschönste Stempelstelle 2016 verdienen. Oder aber doch mögen und gerne wieder aufsuchen werde.

Was mich außerdem wurmt, sind extrem stadtnahe Stempelstellen wie beispielsweise bei uns in Blankenburg die Barocken Gärten oder das Gasthaus Großvater. Mit Wandern hat das nix zu tun, viel zu einfach. Ein bisschen (mehr) Bewegung sollte schon sein. Okay, die Stempeljagd soll auch (oder gerade) die ältere Generation ermuntern. Aber quasi mitten in der Stadt? Mmh. Ich habe jedenfalls nach meiner Top 3 nun meine Flop 3 der unschönsten HWN Stempelstellen 2016 gekürt. Und zwar diese hier…

Harzer Wandernadel: Unschönste Stempelstelle 2016

  1. Meine Nummer eins ist der Rappbodeblick #56 bei Hasselfelde. Den habe ich gesucht wie blöd. Bin am Abzweig vorbeigelaufen, weil irgendein Kobold das Schild entfernte. Dank Karte fand ich dann doch zur Stempelstelle, musste aber mitten durch hüfthohes Gras laufen – im Sommer. Endlich angekommen, stand da der Stempelkasten traurig am Rand des verwilderten Weges, rundum nur Bäume. Der tolle Ausblick auf Rappbodestausee und Präzeptorklippe von dichtem Laub versperrt. Ob die zwei Zecken von der Wanderung oder vom Futter meiner Pflegehasen stammten, keine Ahnung. Immerhin: Die Stempelstelle wurde durch den Rappbodeblick Trautenstein ersetzt. Ob der besser ist, muss ich aber noch erkunden. Trotzdem meinen Dank an die HWN.
  2. Meine Nummer zwei war ebenfalls schnell gekürt, die Wolfsklippe #24 bei Wernigerode. Da kraxelt man sprichwörtlich über Stock und Stein, erklimmt die Aussichtsplattform und sieht – nichts. Vorne Bäume, hinten Bäume, rechts und links ebenfalls Bäume. Wozu bin ich da noch mal hoch? Ach ja, wegen der Aussicht. Auf Bäume. Alles klar. Dass man die Bäume nun nicht wegen einer besseren Aussicht fällt, ist ebenfalls klar. Doch warum wurde nicht auch die Wolfsklippe zum 10-jährigen ersetzt? Klippen haben wir im Harz doch wirklich genug. Andere schöne Wanderziele ebenfalls. Wolfsklippe? Nie wieder!
  3. Schwer wurde es bei Nummer drei der unschönsten Stempelstelle. Mmh, Oberförster-Koch-Denkmal (#25)? Langweilig. Aber nichts gegen den guten Oberförster. Hohle Eiche, #57 bei Allrode? Toller Baum. Zumindest, als er noch stand. Mittlerweile liegt er zersägt am Boden, die Stempelstelle ist zur Echowiese 200 Meter weitergewandert. Windenhütte? Genau. Ein Jagdschloss. Wenig überraschend mitten im Wald. Tatsächlich nicht mehr als ein (großes) Haus. Von einem Schloss keine Spur. Ich war enttäuscht. Rundum Wald, Wald, Wald. Nichts gegen das „Schloss“ an sich. Da habe ich tollen Kuchen gefuttert – als ich mit dem Auto da war.

Nachwort: Die Harzer Wandernadel ist toll

Doch ansonsten kommt mir das Jagdschloss Windenhütte eher trostlos vor. Einmal mit dem Auto da gewesen, dann noch mal eine (kleine) Wandertour wegen dem Stempel. Seither haben mich da keine zehn Pferde mehr hinbekommen. Selbst mit dem Auto zieht sich der Weg durch den Wald endlos hin. Wie gesagt, Kaffee und Kuchen waren gut. Nach oder beim wandern aber brauche ich was richtiges, was zu beißen. Wie das Essen in der Windenhütte ist, weiß ich aber nicht. Verschwitzt gehe ich ungern in ein Gasthaus, da packe ich mir lieber etwas in meinen Rucksack ein. Mittlerweile ist die Stempelstelle Windenhütte auch ausgetauscht, neu ist dafür der Klostergrund Michaelstein (Blankenburg). Genug gemeckert.

Nachdem ich meine Kritik nun losgeworden bin, möchte ich noch etwas klarstellen. Ich finde die Harzer Wandernadel – die unschönste Stempelstelle 2016 hin oder her – nach wie vor toll. Egal ob für mich als Harzer oder in Bezug auf den Tourismus. Selbst als Harzer lerne ich viele neue Orte und Gegenden kennen, die ich vorher nicht kannte. Und die mit dem Auto schwer oder gar nicht zu erreichen sind. Wenn ich mir aber meine letzten Touren so anschaue, merke ich doch, dass die Harzer Wandernadel nicht mehr so im Fokus steht wie mal am Anfang.

Eine Wanderung ohne zumindest einen Stempel war früher für mich undenkbar. Der (oder besser die) Stempel waren quasi meine „Belohnung“, was sicher auch viele Stempeljäger so empfinden. Heute drehe ich dagegen gern mal eine Runde, ohne einen neuen Stempel zu ergattern. Die Tage war ich abends mal beim Ottofelsen. Nicht das erste Mal, aber immer wieder auf anderen Wegen. Dieses Mal bin ich vom Thumkuhlental „hoch“.

Wandern im Harz: Immer wieder neue Wege

Meine Fresse, was hab ich geschwitzt. Am Ottofels angekommen, war ich patschnass. Mein Hemd konnte ich am Rücken – ich hatte den falschen Rucksack auf – regelrecht auswringen. Schön war’s trotzdem auf dem Otto. Tolle Sicht. Ich war zufrieden. Obwohl ich den Stempel schon lange in meinem Wanderpass abgestempelt habe.

Wie ich schon sagte: Es gibt mittlerweile einige Stempelstellen, die ich gern immer wieder aufsuche. Weil sie eben eine gewisse Schönheit haben. Das ich mal keinen neuen Stempel ergattere, ist dann nicht so tragisch. Lieber eine schöne (längst erwanderte) Stempelstelle als eine – ich sage es „nett“ – weniger schöne, die ich noch nicht habe. Zumal man nun halt nicht immer die Lust hat, eine Stunde im Auto zu sitzen, sondern einfach eine schöne Wanderrunde drehen will. Doch da bieten sich vor meiner Blankenburger Tür gleich einige Touren an. Teufelsmauer (Löbbeckestieg), Sandhöhlen, Barocke Gärten und Ziegenkopf, Hamburger Wappen. Oder, mit 20 Minuten Fahrt, Ottofelsen, Steinerne Renne, Agnesberg, Teufelsmauer Weddersleben. Warum immer weit fahren, wenn das Schöne doch in der Nähe liegt?

Welche Stempelstelle(n) fanden Sie bisher am schlimmsten? Ich freue mich auf Ihren Kommentar!

Mach' den HarzerWanderGuiDE bekannt und empfehle uns im Social Web!

10 Antworten auf Meine Flop 3: Die unschönste Stempelstelle 2016

  • Hallo Dennis! Tolle Idee, die weniger guten Stempelstellen mal aufzunehmen! Das mit der #57 ist natürlich irgendwie blöd, wenn es „Hohle Eiche“ heißt und gar keine mehr da ist. Bestimmt wird in Zukunft noch einiges ausgetauscht und hoffentlich auch alle Ausschilderungen aktualisiert. Viele Grüße!

    • Hallo Lisa, danke schön. Die Hohle Eiche (ex 57) ist übrigens noch da, nur „steht“ sie nicht mehr. Irgendwann war die Eiche wohl so morsch, dass man sie fällen musste. Nun liegt sie da in mehrere Stücke á drei vier Meter rund um den traurigen Stumpf herum. Imposant ist der Anblick daher nicht mehr. Was die Ausschilderung angeht: manche Wandergebiete haben extremen Nachholbedarf. Aber bisher habe ich (fast) immer zum Ziel und wieder nach Haus gefunden 🙂

  • Ich komme erst auf 24 Stempelstellen, daher kann ich noch keine Top 3 der hässlichsten küren.
    Aber wir sind in unserem gerade zu Ende gegangenen 2wöchigem Urlaub viel um Wernigerode herum gewandert, daher kann ich nur zustimmen, was die Schönheit derer Richtung Brocken angeht.
    Nicht zustimmen kann ich, wenn es darum geht, sich einige Stellen mal zu erfahren oder dass sie zu leicht wären. Für einen Urlaub geben wir über 1000€ aus, verbringen schöne Tage und erwandern sehr harte Stempelstellen, wie z.b die Leistenklippe, zu der wir dank einer Sperrung beim Abstieg zwei mal an einem Tag hoch durften! Mit Kind! Daher ist die Belohnung einer leichten Stempelstelle mal im Tal beim Vorbeigehen auch gut und richtig. Es gibt mehr als genug schwere Stellen. Jeder Wanderer ist anders. Die Mischung macht’s. Wer alle 222 Stellen besucht hat, hat genügend Anstrengung, Ausdauer, Zeit und auch Geld im Harz gelassen.
    Aber danke für die tolle Seite. Hier und auch bei Jens unterwegs finde ich oft Infos die ich auf der offiziellen Seite vergeblich suche. Auch was die veränderten Stellen angeht.
    Liebe Grüße aus dem hohen Norden, Nadja

    • Hallo Nadja, so gesehen schon richtig mit den (zu) leichten Stempelstellen. Aus dem Standpunkt hab ich es noch nicht betrachtet, daher mal ein kleines Danke. Leistenklippe? Eine meiner Lieblinge, tolle Aussicht zum Brocken. Von wo seit ihr hoch? Und ja, wer alle 222 Stempel erwandert, hat schon was geleistet. Ich bin seit 2014 dabei und habe (als Harzer und somit Anwohner) ebenfalls erst 60 oder 70 Stempel. Eigentlich ein bissel mager. Ich muss auch gestehen, dass ich jetzt durch den Sommer lange nicht mehr unterwegs war. Heute wollte ich mal eine kurze Tour über unsere Teufelsmauer machen, aber 29 Grad waren mir dann doch zu warm. Demnächst gibt es aber neues „Futter“ auf HWG, versprochen. Mit dem Jens wage ich mich übrigens noch lange nicht zu vergleichen 🙂 Trotzdem noch mal Danke für das Lob!

      • Hallo, ja ich gebe den Dank gern zurück, denn wie gesagt, die ausführlichen Infos sind hier sehr hilfreich.
        Zur Leistenklippe sind wir über den Hohnehof und dann am Skihang und der Bärenklippe lang. Wir sind dann den Beerenstieg abgestiegen mit dem Ziel Ottofelsen und zurück ins Tal, aber 300m tiefer haben wir ein Absperrband vorgefunden. Das war gemein. Echt verärgert gings dann wieder hoch, einen anderen Weg haben wir uns dann nicht getraut, damit wir nicht noch mal wieder zurück mussten. Auf dem Rückweg sind wir dann noch zum Trudenstein gegangen, damit wir wenigstens den Stempel noch holen konnten. Naja, insgesamt wars natürlich trotzdem toll.
        Zum Ottofelsen und zur Steinernen Renne gings dann einen anderen Tag. Die Wasserkunst im Thumkulental fand ich auch ganz toll. Aber neben Ottofelsen und Leistenklippe fand ich glaube ich das Bodetal bis zum Hirschgrund dieses Mal am Schönsten.
        Habe uns übrigens schlechter gemacht, als wir sind, wir kommen ja schon auf 29 Stempel 🙂

        • Hallo Nadja, oh ja, der Hohnekamm ist generell eine schöne Tour, zumal die Stiege so fein bergauf gehen. Wobei ich gestehen muss, dass ich mich da letztens (März?) komplett verfranst habe. Ich wollte über den Treppenstieg hoch. Keine Ausschilderung, nix. Irgendwann stand ich im Wald (und im Schnee) und konnte keinen Weg mehr erkennen… Die Tour muss ich das Jahr noch mal probieren. Ottofelsen und Steinerne Renne gehören zu meinen Lieblingstouren, liegt ja auch quasi vor der Tür. Das Bodetal ist auch toll, wenn auch recht anstrengend. Wart ihr schon mal im Selketal? Ebenfalls ein guter Tipp. Nicht ganz so wild wie das Bodetal (insbesondere bei Thale), aber eine schöne Ecke. 29 Stempel sind übrigens schon ganz gut – vor allem, wenn man nicht direkt aus dem Harz stammt 🙂

          • Stimmt, der Wegweiser zum hoch zum Treppenstieg fehlt seit einiger Zeit. Ich finde, dass der Weg von oben hinunter über die Leistenklippen, Grenzklippen dann Höllenklippe (sehr schwer zu finden) und Landmannsklippe einfacher zu finden ist, allerdings auch ohne Hinweisschild. Bei den letzten beiden Klippen gibt es zwar keinen Stempel aber dafür ein Buch zum eintragen. Wenn man nur auf die Höllenklippe rauf käme, ohne Kletterhilfe gehts wohl nicht. Aber Vorsicht beim Weg finden: man kann sich schnell verfransen wenn man nicht auf die roten Punkte achtet. Bin selbst bei meinem ersten mal irgendwo durchs Unterholz bis zum nächsten Weg gestolpert…

          • Hallo CR. Den Treppenstieg hab ich ja noch gefunden. Da bin ich auf’s Geratewohl dem roten Punkt gefolgt. Der ist zwar nicht auf der Karte, aber so eine Markierung zeigt immer irgendeinen Weg. Nur die Landmannklippe habe ich dann nicht mehr gefunden. Von der wollte ich dann (eigentlich) über den Eulenpfad weiter. Irgendwann war aber überhaupt kein Weg mehr auszumachen. Zumal es durch den Schnee fast schon sumpfig war. Wie gesagt, da muss ich noch mal hoch. Und das mit dem „durch’s Unterholz stolpern“ kenne ich. Da weiß man selbst einen Trampelpfad wieder richtig zu schätzen 🙂

  • Hi Dennis,

    zunächst, super dass Du über den Harz und über die Harzer Wandernadel berichtest. Du hast zwar noch nicht so viele Wanderberichte online aber die wenigen die Du da hast sind schön, detailliert und machen Lust auf mehr.

    Ich bin übrigens auch einer derjenigen der die Stempelstellen erwandern will. Das ist ein wenig hart da ich aus dem rheinischen komme und ca. 350km Autofahrt habe. Daher ist es nicht einfach zu „sammeln“. Ich muss schon Urlaub planen, nehmen, machen um den schönen Harz zu erkunden. Da hast Du es einfacher.

    Jedenfalls bin ich den Hexenstieg, den Grenzweg, den Försterstieg, den Selkestieg als „Weitwanderwege“ mit allen Klamotten auf dem Buckel gelaufen und ich muss sagen, die Ausbeute an Stempel war nicht so toll. Ist mir auch egal weil es mir um das Wandern geht. Was soll ich sagen? Die Ein- und Andere Stempelstelle habe auch ich als Drive-In genommen. Beispielsweise Stemberghaus, oder 3-Kronen-und-Ehrt, oder wie Du sagtest der Großvaterfelsen. Ich bin 30 Stempel vom Kaiser entfernt aber das war hart zu organisieren. Ich wandere seit vielen Jahren im Harz, kaufte mir aber erst 2012 ein Stempelheft.

    Ohne viel Worte, ich bin kreuz und quer durch den Harz auf Schusters Rappen. Wenn aber da auf meinem Weg ein Drive-In liegt, dann mache ich ihn. Ich weiß nicht ob man da so streng sein muss.

    Mach weiter so mit Deinen Beschreibungen und Berichte. Tolle Fotos übrigens.

    Liebe Grüße,
    Schirrmi

    • Hallo Schirrmi. Erst mal meinen Respekt, dass du aus dem Rheinland zum wandern in den Harz kommst. Ich habe Verwandtschaft in Worms 🙂 Ganz unbekannt ist mir deine Ecke also auch nicht. Unter dem Aspekt versteh ich auch, das man sich da über einfache Stempelstellen freut. Ich sehe das halt mit meinen „Harzer“ Augen. Nimm’s mir bitte nicht krumm. Wobei ich mitunter auch ganz schön fahren muss. Zumal mein Meckern weniger zu einfache Stempel betraf, sondern vor allem solche, die halt nix hergeben. Meine Flop 1 (mittlerweile ausgetauscht) war eben nicht einfach zu ereichen. Im Gegenteil. Dafür war dann die Enttäuschung umso größer. So „streng“ wollte ich daher eigentlich gar nicht rüberkommen. Aber die Diskussion freut mich schon. Zumal diese wie gesagt auch meinen Blickwinkel ändert.

      Was die Touren angeht: Der oder vielmehr das Blog ist noch ziemlich jung. Tatsächlich habe ich schon deutlich mehr Touren gemacht. Was fehlt, ist leider die Zeit. Zumal die HWN viel Zeit einnimmt. Die letzten Tage sind wieder einige neue Stempelstellen online gegangen. Die muss ich jetzt mal verlinken. Ansonsten habe ich auch schon den Bericht zu einer neuen Tour fertig. Geht bald online 🙂

      Schau‘ also mal wieder rein. Übrigens ist der HWG auch auf Facebook zu finden. Da gibt es immer mal wieder ein paar neue Fotos!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

HWG auf YouTube
Unsere letzten Tweets…